Zeitungsberichte

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Schützenreise 2016

Nach mehrjährigem Unterbruch, sind wir an diesem wunderschönen, wolkenlosen Sonntag kurz vor 8.00 Uhr in Krattigen losgefahren.

Viele Schützen mit Frauen, Kinder, Helferinnen und Freunden, total 41 Personen, haben gut gelaunt im neuen modernen Bus

von Theophil Schmid Kander-Reisen Frutigen platzgenommen.

Um einen so grossen Bus nach Goppenstein zu verladen, braucht es schon eine gewisse Routine und volle Konzentration. Unser Chauffeur, Meier Konrad, ging die Sache mit grossem Können und viel Übersicht an, denn viel  Platz war weder nach Oben noch seitwärts vorhanden. Dass dann in Goppenstein gleichwohl einige Unterbodenabdeckungen fehlten, war nicht die Schuld von Konrad. Als der Schaden behelfsmässig geflickt war, ging die Fahrt weiter nach St.Leonard zum grössten unterirdischen See Europas.

Die amüsant und witzigen Informationen vom 17 jährigen Student und Bootsführer waren sehr interessant, lehrreich und unterhaltsam. Am höchsten Punkt in der Höhle angelangt, wurde uns mitgeteilt, dass hier die Akustik sehr gut sei, und es schön wäre, wenn jemand etwas singen würde. Meieli Rymann und der Schreiberling haben dann eine Strofe vom „Trueberbueb“ gesungen. Akustisch war es auf jeden Fall schön.

Die Fahrt ging weiter nach Salgesch. Nach einem kurzen steilen Aufstieg bei Hochsommerlichen 30°, hat uns der Wirt Beat Cina in seinem schönen,in mitten der Rebberge gelegenen Restaurant Clos de Schachtalar freundlich begrüsst und willkommen geheissen.

Während dem Aperitif , der uns von Hansruedi Perren aus Anlass zu seinem 60sten Geburtstag offeriert wurde (Dankeschön Hansruedi) erzählte uns der Wirt viel interessantes und wissenswertes über den Weinanbau, Rebsorten, Dorf-und Kantonspolitik und die besonderen Wetterverhältnisse in Salgesch.

Die nächsten 3 Stunden waren für essen und trinken reserviert. Am herrlichen Salat-Buffet und der vielseitigen Grillade haben wir unseren Hunger mehr als nur stillen können. Bei schöner Aussicht und freundlichen Menschen, isst und trinkt ein Krattigschütze einfach etwas mehr als üblich, und das darf auch so sein und bleiben Der Fussmarsch durch die Rebberge zurück zum Bus, war Teil des heutigen Fitnessprogramms und wurde mit Bravur bewältigt.

Um 15.30 Uhr ging unsere Reise weiter über Brig – Grimsel (kurzer Aufenthalt) nach Innertkirchen.

Im Hotel Restaurant Alpenrose wurde uns ein gutes, einfaches und Preisgünstiges Nachtessen serviert. Der Wirt Ernst Urweider war sichtlich bemüht, dass niemand hungrig von Tisch musste.

Die Kegelmeisterschaft wurde auf hohem Niveau zwischen der linken und der rechten Bahn ausgetragen. Die Mannschaft links ging als klarer Sieger vom Platz. Wäre das läuten der Glocke mitgezählt worden, hätte der Sieger anders geheissen.

Pünktlich um 21.00 Uhr sind wir in Innertkirchen abgefahren, und haben ca. eine Stunde später wohlgenährt, glücklich und zufrieden unseren Ausgangspunkt der Reise erreicht.

 

Ein grosses Dankeschön an alle die dabei waren.

 

Schön isches gsi,

ä so mues  es si,

de isch me gärn derbi

alles Guete u bis gli

wünscht öich ds alte Ruchteli.


Feldschiessen 2012 (100 FS-Schützen in Krattigen)

hier als pdf

Alexandra Loat und Martin Bütikofer im Portrat


Bubenbergschiessen 2010 Nächstes Jahr zum letzten Mal?

Die Organisatoren kommen ins Alter, es fehlt an Nachwuchs: 2011 wird das Spiezer Bubenbergschiessen vielleicht zum letzten Mal durchgeführt.

Die Standarte gewann zum ersten Mal die Gruppe Lueg is Land aus Krattigen.

Am Sonntag fand auf der Spiezer Schiessanlage Gesigen zum 63.Mal das Bubenbergschiessen statt. «Leider ist die Teilnehmerzahl sinkend. Während 2009 noch 440 Schützinnen und Schützen mitmachten, waren es dieses Jahr nur noch knapp 400. Das Angebot an Freizeitbeschäftigungen ist heute derart gross, dass bei den Schützen auch das Bubenbergschiessen nicht mehr heilig ist», sagte Hans Rudolf Liechti, Präsident des Verbands Spiezer Bubenbergschiessen. Die Funktionäre hätten zwischen zwanzig und vierzig Dienstjahre auf dem Buckel, Nachwuchs sei nicht in Sicht. Der Verband hat deshalb beschlossen, den Anlass nächstes Jahr vorerst zum letzten Mal durchzuführen. Vor allem ausserkantonale Teilnehmer reagierten konsterniert, nehmen doch viele von ihnen die Gelegenheit für einen Familienausflug ins Oberland wahr. Sieger ohne Ehrung Die Bubenbergstandarte wurde dieses Jahr von der Gruppe Lueg is Land aus Krattigen gewonnen, Einzelsieger ist Fritz Bula aus Galmiz. Neckisches Detail: Als er den Preis entgegennehmen sollte und man ihn zum Siegerfoto bitten wollte, war er bereits mit dem Velo auf dem Heimweg Die Standarte gewann zum ersten Mal die Gruppe Lueg is Land aus Krattigen. In seiner Festrede stellte der gebürtige Frutiger Brigadier Melchior Stoller die Sicherheit der Schweiz in den Vordergrund. «Wer lange Zeit dafür kämpfen musste, weiss, dass Freiheit und Sicherheit keine Selbstverständlichkeit sind. Sie müssen erarbeitet, gepflegt und erhalten werden», so Brigadier Stoller. Und den Schützen bescheinigt er, dass sie dafür den Tatbeweis erbringen. Die persönliche Waffe gehöre weiterhin ins Heim des Wehrmannes, sagte Stoller. Und er fragte sich, warum gerade jenen Leuten die Waffe weggenommen werden soll, die im Auftrag des Staates damit umgehen. Diese Bestrebungen seien ein versteckter Angriff auf das Milizsystem. Eine gut ausgerüstete und ausgebildete Armee sei eine Rückversicherung und die einzige Sicherheitsreserve der Schweiz, so Stoller. Ulrich Krummenacher

Rangliste: Sektionsgruppen: 1. Spiez Militär, Seeblick, 245 Punkte; 2. Spiez SG, Jakob Erk, 234; 3. Spiez SG, Bubenberg, 216; 4. Spiez SG, Simme Spiez, 215; 5. Hondrich FS, Niesen, 214; 6. Spiez SG, Rebberg SG, 205; 7. Spiez Militär, Bärenmatte, 185; 8. Spiez Militär, Blatti, 181; 9. Spiez SG, Jungschützen Spiez, 179; 10. Spiez Militär, Schlüsselmatte, 177; 11. Spiez Lötschberg, Rebberg Lötschberg, 161; 12. Spiez SG, Schlossgeist, 115.

Gastgruppen: 1. Krattigen SG, Lueg is Land, 251; 2. Uetendorf SG, Blösch, 239; 3. Walperswil FS, Mättenholz, 238; 4. Walperswil FS, Aarebord, 237; 5. Uetendorf SG, Glütschbach, 237; 6. Uetendorf SG, Edelweiss Uetendorf, 232; 9. Gwatt FS, Pulferturm, 225; 10. Blumenstein FS, Granit, 225; 14. Kandersteg FS, Biberg, 204; 15. Blumenstein FS, Chragebär, 209; 16. Kandergrund FS, Kander, 209; 18. Uetendorf SG, Jungs Bluet, 208; 20. Wimmis SV, Niesen Wimmis, 203; 22. Erlenbach-Latterbach, Simme, 198; 23. Blumenstein FS, Zwingherr, 198; 25. Habkern, Rotenfluh, 197; 27. Thun Stadt, Chutziturm, 191; 28. Thun MS, Jardin, 188; 29. Uetendorf SG, Eichberg, 187.

Einzelrangliste: 1. Fritz Bula, 69; 2. Hans Burkhard, 58; 3. Franz Studer, 56; 4. Erich Utz, 55; 8. Bernhard Schläppi, 55; 9. Hansruedi Grundbacher, 55; 11. Jürg Schick, 55; 13. Beat Stegmann, 55; 14. Adrian Keller, 54; 15. Ulrich Bilang, 54; 16. Daniel Balmer, 54; 18. Anton Brana, 54; 19. Andreas Feuz, 54; 20. Stefan Bähler, 54; Hans Marending, 54; 24. Hans Berchtold, 53; 26. Alfred Schwarz, 53; 27. Markus Baumann, 53; 29. Hans Zwygart, 53; 30. Martin Bütikofer, 53.




Ausschiesset 2008


Delegiertenversammlung des Oberländischen Schützenverbands


Suldschiessen 2008